• Mikromimik

Entschlossene Personen mit Gewaltabsicht frühzeitig zu erkennen, ist nicht erst seit den Anschlägen vom „11. September“ ein Hauptanliegen von Ermittlungsbehörden und Sicherheitsanbietern. Die Attentate auf Oskar Lafontaine und Wolfgang Schäuble sind nur zwei Beispiele für die Notwendigkeit einer guten Analyse- und Reaktionsfähigkeit des unmittelbaren Personenschutzes. Prof. Dr. Hartwig Eckert und Stanoje Bimbasic über die Chancen der Mikromimik für den Personenschutz.

  • Mikromimik

Überdurchschnittliche Menschenkenntnis ist für Sicherheits-Verantwortliche und Compliance-Officer bis hin zum Personenschützer ein entscheidendes Handwerkszeug. Dennoch erkennen die meisten nachweislich nur in rund der Hälfte aller Fälle, ob sie getäuscht werden. Forensische Gesprächs- und Interviewtechniken sind zwar gute Werkzeuge, um dolose Handlungen oder Gefährdungspotenziale zu erkennen, ihnen vorzubeugen oder sie aufzuklären.