"SicherheitsPraxis" führt durch die Sicherheitspraxis

Die Zeiten und Technologien ändern sich…
Planer und Errichter von Sicherheitstechnik müssen technisch stets auf der Höhe der Zeit sein. Die Schnelligkeit, mit der sich Geräte, Systeme und Technologien weiterentwickeln, birgt jedoch die Gefahr, nicht Schritt halten zu können, wenn man sich nicht fortbildet. Ein Baustein auf diesem Weg ist das Sammeln und Verarbeiten von Fachwissen – eine aufwändige Beschäftigung, denn die sehr spezifischen Fachinformationen für dieses Nischenhandwerk finden sich weitgehend verstreut und eher beiläufig in Medien der  Elektrotechnik und Elektronikindustrie sowie in der Fachliteratur für Handwerker.
 
…ebenso wie die Kundenwünsche…
Die Kunden von Sicherheitsplanern und -errichtern sind vielfach davon überzeugt, ohne fundierte und fachlich qualifizierte Beratung selbst entscheiden zu können, mit welchen Mitteln ihr selbst definiertes Sicherheitsbedürfnis zu befriedigen sei. Der kompetente Planer und Errichter ist ihnen aber immer einen Schritt voraus.
 
…und die Vorschriften
Tausende von Gesetzen, Normen und Vorschriften haben Errichter und Planer in Sachen Sicherheitstechnik und -installation zu beachten. Hinzu kommen jene Vorschriften, die die Kunden einzuhalten haben und die die Fachleute in die Praxis umsetzen müssen – und das ohne juristische Vorbildung.
 
„SicherheitsPraxis“ führt durch die Sicherheitspraxis
Die Fachzeitschrift „SicherheitsPraxis“ unterstützt Fachplaner und Errichter von Sicherheitstechnik sowie Mitarbeiter von Systemhäusern, indem sie fachlich fundiertes Wissen vermittelt, aktuelle Geräte, Systeme, Technologien gezielt vorstellt, die Sicht auf ganzheitliche Systeme und ihre Verbindungen zu anderen Gewerken schärft und Wege zur Umsetzung in die Praxis aufzeigt. Dabei befasst sich „SicherheitsPraxis“ mit den Besonderheiten der einzelnen Systeme und Techniken, mit möglichen Fehlerquellen und Störeinflüssen, mit Planungs- und Projektierungsmaßnahmen usw. Weitere Themenfelder sind die rechtlichen Bedingungen, der Umgang mit Kunden, Marketing- und Steuerfragen, die Bedeutung von Gesetzen, Normen und Regelwerken sowie die Zusammenarbeit mit beteiligten Institutionen wie Polizei, Feuerwehren und Versicherern. Die Wissensvermittlung durch „SicherheitsPraxis“ schließt einen Teil der Lücke, die dem Fachpersonal zwangsläufig entsteht, weil die Zeit und das Budget für Weiterbildungsmaßnahmen häufig zu knapp sind oder gar fehlen. Das macht die Zeitschrift zu einem Nachschlagewerk für die tägliche Praxis.

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