20.02.2018 Events

Die fliegenden Helfer revolutionieren nicht nur viele Logistikprozesse. Auch für moderne Mobilitätskonzepte, die Fabrikplanung sowie Wartung und Inspektionen werden Drohnen effektiv eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Drohnenabwehr. Hier hat ein Wettrennen zwischen Anbietern von Drohnen und Drohnenabwehrsystemen eingesetzt. Wo geht die Reise hin? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen werden aktuell für die Industrie geschaffen?

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08.05.2018 Aus den Unternehmen, Drohnentechnik

Kassel/San Francisco, 8.5.2018 - Dedrone, der Markt- und Technologieführer für Luftraumsicherheit, hat eine Partnerschaft mit der Innovationsabteilung des US-Verteidigungsministeriums geschlossen. Die Defence Innovation Unit Experimental (DIUx) hat die Aufgabe, kommerzielle Technologien schneller für das Militär nutzbar zu machen. Das US-Verteidigungsministerium und DIUx experimentieren mit der in Kassel entwickelten Technologie zur Detektion ziviler Drohnen. Ziel ist es, Bedrohungen durch unbemannte Fluggeräte zu bewerten, zu messen und zu reagieren, wenn die Sicherheit von US-Militärbasen und Flugoperationen gefährdet ist.

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21.06.2018 Allgemeines

Das Thema Drohnen – der fachsprachlich: unmanned aerial vehicle, UAV – bleibt brisant. Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA untersucht gegenwärtig einen Vorfall, bei dem eine Drohne direkt über einer Passagiermaschine der Frontier Airlines geflogen war, die sich im Anflug auf den McCarran International Airport in Las Vegas befand. Das Fluggerät war losgeschickt worden, die Maschine aus einer besonders ungewöhnlichen Perspektive zu filmen. Der Videoclip wurde Anfang Februar veröffentlicht, der Zeitpunkt des Vorfalls jedoch nicht genannt. Die Ermittlungsbehörde wertet die Aktion eines mutmaßlichen „Aircraft Spotters“ keineswegs als Kavaliersdelikt.

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18.09.2018 Allgemeines, Drohnentechnik

Im militärischen Bereich steht der Gattungsbegriff längst für eine ebenso zielsichere wie heimtückische Waffe: Die Drohne oder UAV, unbemanntes Luftfahrzeug (englisch: unmanned aerial vehicle). Ihr ziviler Namensvetter unterscheidet sich ganz wesentlich in Bauart und Größe. Trotzdem sehen Skeptiker in ihr schon heute die gefährliche kleine Schwester. Für die Masse der bodenständigen Hobbypiloten sind die Fluggeräte mit vier, sechs oder acht Rotoren ein nettes, manchmal teures Freizeitvergnügen. Andere wiederum preisen - völlig zu Recht - ihre segensreichen Vorteile für Sicherheit und Wirtschaft. Längst ist klar, dass ein Abwägen des Für und Wider dieser Fluggeräte keinen Sinn macht. Es ist ein wenig wie beim Auto. Nur weil ein Bankräuber ein solches zur Tatbegehung benutzt, kann man es nicht verbieten. Schließlich nutzt auch die Polizei, die ihn verfolgt, ein Auto. Allerdings - und dann genug der Metapher - wird es auch nicht sehr viel bringen, rund um die Bank Verkehrsschilder aufzustellen, die ein Tempolimit vorschreiben. Wie also dem Missbrauch des propellerbestückten Spielzeuges präventiv einen Riegel vorschieben?

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