25.04.2019 Aus den Unternehmen, Sicherheitsdienst, Sicherheitspolitik

Die Angst vor Kriminalität ist in Deutschland trotz der seit vielen Jahren rückläufigen Gesamtdeliktzahlen besonders ausgeprägt. Das zeigt eine jüngst ver­öffentlichte Studie der Organi­sation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Liegt die Befürchtung, Opfer von kriminellen Handlungen zu werden, im OECD-Schnitt bei 34 %, sind es hierzulande 47 %. „Ein erneuter deutlicher Hinweis auf den hohen Handlungsdruck, der aus Sicht der Bevölkerung bei der inneren Sicherheit besteht“, sagt Friedrich P. Kötter, Verwaltungsrat der KÖTTER Security Gruppe und Vizepräsident des Bun­des­ver­bandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW). „Und eine klare Aufforderung an die be­tei­ligten Akteure, Sicherheit neu zu denken.“

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