Unternehmenssicherheit und Investitionsschutz

20.02.2018

„Nationale und internationale Geschäftsaktivitäten fordern individuelle Sicherheitskonzepte“, erklärt dazu Dr. Jörg Wissdorf, General Manager der Interflex Datensysteme GmbH. „Hinzu kommen häufig wechselnde Rahmenbedingungen durch Gesetze, Verordnungen oder Standards. Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, auf der Basis sorgfältiger Analysen in ihr Zutrittsmanagement zu investieren. Nur so können sicherheitsrelevante Vorgaben zuverlässig eingehalten und umgesetzt werden“, so Dr. Wissdorf weiter. Zu den besonders sicherheitskritischen Branchen zählen heute vor allem Banken und Versicherungen, Handel, Öffentliche Verwaltung und Behörden, Chemie, Luftfahrt, Energie und Kernkraft sowie national und international ausgerichtete Industrie und Dienstleistungsunternehmen.

Kundenspezifische Software

Um ein für alle Branchen passendes Portfolio für die Zutrittskontrolle anzubieten, deckt Interflex das gesamte Spektrum erforderlicher Hard- und Software-Elemente ab. Zu den Softwareentwicklungen gehören die Vergabe von Zutrittsrechten, die Besucherverwaltung, die Einbindung mechanischer Türschlösser, die Ausweiserstellung, der Sicherheitsleitstand, die Taschenkontrolle sowie die Aufzugsteuerung. Bedarfsweise lassen sich diese Systeme erweitern, unter anderem durch Funktionalitäten wie Videoüberwachung, Live-Bildvergleich, mechanische Offline-Terminals mit Daten aus dem Online-System oder biometrische Erkennungsverfahren. Ebenfalls möglich sind die Verwaltung von Schließfach- und Depotanlagen, Parkplatz- und Fahrzeugorganisation sowie die Zeiterfassung und die Personaleinsatzplanung. Die Software von Interflex basiert auf offenen Technologiestandards. Auf Wunsch ist für die Zeiterfassung auch eine SAP-Schnittstelle verfügbar.

 

Garant für hohe Sicherheit

Die Zutrittskontrollterminals von Interflex verbinden ausgereifte Produkteigenschaften mit einem hohen Maß an Schnittstellentauglichkeit und Flexibilität. Die Lösungen für den Außen- und Innenbereich werden ausschließlich in Deutschland gefertigt und zeichnen sich durch robuste, langlebige Komponenten und ein zeitloses Design aus. Als zuverlässige und schnelle Sicherheitslösung ohne Verkabelung führt Interflex die batteriebetriebene Zutrittskontrolle, die etwa für Innentüren, Eingänge, Garagentore oder Aufzüge geeignet ist. Dabei umfasst das Produktspektrum mechanischer Schließzylinder Türdrücker, die sowohl über das sogenannte NetworkOnCard Prinzip als auch über Wireless eingebunden werden können. Beim NetworkOnCard Prinzip werden die Daten aus der elektronischen Zutrittskontrolle ganz einfach über das Buchen mit einem Ausweis an den Türdrücker übertragen. Eine Verkabelung und aufwändige Installation entfällt bei dieser Offline Zutrittskontrolle somit gänzlich.

Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten bietet die eVAYO Terminalgeneration von Interflex – wahlweise mit integrierter Zeiterfassung, WLAN oder Pin-Pad. Ergänzend zu den Terminals bietet Interflex die Möglichkeit, Multifunktionsausweise zu erstellen. Auf einem Multifunktionsausweis lassen sich verschiedene Berechtigungen und Applikationen bündeln, etwa die Zutrittskontrolle für Gebäude, Parkplätze und Betriebstankstellen, die Zeiterfassung sowie die Projekt-, Betriebs- und Produktionsdatenerfassung. Unternehmen können die dazu erforderlichen Daten selbst erstellen, codieren und verwalten oder diese Aufgaben an Interflex übertragen. Dabei lassen sich auch Schnittstellen zu vor- und nachgeschalteten Systemen wie etwa die Kantinendatenerfassung integrieren.

Offline-Zutrittskontrolle: universell, schnell, kostengünstig

Ob in Universitäten, Krankenhäusern, Banken, Industriegebäuden oder Flughäfen – in jedem dieser Bereiche kann es erforderlich sein, schnell zusätzliche Zutrittskontrollen einzubauen. Für diese Zwecke hält Interflex intelligente Offline-Lösungen wie den IF-151 Schließzylinder und das IF-161 Elektronische Spindschloss bereit. Beide Lösungen realisieren ohne viel Aufwand den gewünschten Sicherheitsstandard und sind kostengünstig. Die Offline-Zutrittskontrolle erlaubt eine Speicherung von NetworkOnCard-Rechten, die mit aktuellen RFID-Ausweisen gelesen werden. Die Freigabe des Öffnungsmechanismus erfolgt bei gültiger Berechtigung.

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