Sparkassenverband Bayern führt biometrische Zutrittskontrolle und Zeiterfassung von Interflex ein

13.08.2018

Foto biometrisches 3D-Terminal im Einsatz

Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden. Nach ausführlichen Gesprächen mit den Sicherheitsexperten von Interflex fiel die Entscheidung für ein biometrisches System mit berührungsloser 3D-Fingerabdruckerkennung. Der Hintergrund: Die physiologischen Merkmale jeder Person erlauben eine eindeutige Identifikation – unabhängig von Unternehmensausweisen oder Passwörtern. Entwickelt wurde das biometrische Sub-System von der Schweizer Firma TBS, um eine optimale Erkennungsleistung für sensible Sicherheitszonen zu erreichen.

 

Berührungslose Identifikation

Um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen, halten die Mitarbeiter seither lediglich ihren Finger in das berührungslose Terminal. Ein kurzes Aufblitzen der LED-Beleuchtung signalisiert dem Nutzer, dass sein Fingerabdruck in 3D-Qualität aufgenommen wurde: Der Buchungsvorgang ist beendet. Der sekundenschnelle Abgleich mit der Template-Datenbank ermöglicht einen zügigen Eintritt, auch bei großem Andrang. Durch das gleichzeitige Betätigen der „Kommen-Taste“ lösen die Mitarbeiter die Zeiterfassung aus. Die biometrische Lösung ließ sich in allen Fällen einfach montieren und integriert sich nahtlos in das bestehende Netzwerk. Neben gestiegener Betriebssicherheit und präziseren Workforce Management Prozessen profitiert der Sparkassenverband mit dem neuen System auch von einem niedrigeren Administrationsaufwand.

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