Perimeter Protection weiter auf Wachstumskurs

09.08.2019

Sie hat eine Entwicklung hingelegt, die sich sehen lassen kann: Die Perimeter Protection, Internationale Fachmesse für Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit, öffnet vom 14. bis 16. Januar 2020 zum sechsten Mal ihre Tore im Messezentrum Nürnberg und beweist einmal mehr, dass ihre klare Fokussierung auf die Sicherheit von Freigeländen und Außenanlagen in der Branche genau den richtigen Nerv trifft. 


Im Vergleich zu den 135 Ausstellern der Vorveranstaltung wird nochmal eine deutliche Steigerung erwartet, 12 Prozent der bereits für 2020 angemeldeten Unternehmen sind neue Aussteller, die sich erstmals an der Perimeter Protection beteiligen. Sie präsentieren das gesamte Angebotsspektrum an mechanischen, elektrischen und elektronischen Sicherheitslösungen im Rahmen des Perimeterschutzes. Auch die Fachbesucher – Sicherheitsbeauftragte für Nahverkehr, Fernverkehr, Flughäfen, Fußballstadien, Industrie, Kraftwerke, Polizei und Militär sowie Architekten und Planer für Gebäudetechnik – werden ordentlich Zuwachs bekommen. Neu in diesem Jahr: Ein kostenfreies Fachforum liefert geballtes Expertenwissen zu verschiedensten sicherheitsrelevanten Themen. Zudem wird der Bereich Drohnendetektion und -abwehr das neue Fokusthema und findet sich in der Ausstellung und im Fachprogramm wieder.


Hochaktuelles Fokusthema auf der Perimeter Protection 2020: Drohnendetektion und -abwehr Bildquelle: NürnbergMesse

Die Vorbereitungen für die Perimeter Protection 2020 laufen derzeit auf Hochtouren. Alexander Stein, Abteilungsleiter der Perimeter Protection bei der NürnbergMesse, kann gut fünf Monate vor der Veranstaltung bereits eine sehr positive Prognose geben: „Die Zahlen sorgen für gute Stimmung bei uns. Die Fläche der Vorveranstaltung haben wir bereits jetzt überschritten, die Besucher dürfen sich auf viele neue Aussteller freuen und die Internationalität der bisher angemeldeten Firmen liegt bei über 50 Prozent. Das bestätigt uns noch einmal, dass unser Konzept europaweit bestens ankommt.“ Was bei anderen Messen nur Randthema ist steht in Nürnberg im Fokus: Dass sich die Perimeter Protection als einzige Messe auf die Sicherheit von Freigeländen und Außenanlagen fokussiert und die Kombination aus mechanischer, elektrischer und elektronischer Sicherheitstechnik so umfassend darstellt wie keine andere Messe führt zu zahlreichen Vorteilen. „Besonders hervorzuheben ist eindeutig der intensive und persönliche Kontakt, sowohl zwischen uns als Veranstalter und der Branche als auch zwischen den Experten und Entscheidern untereinander. Durch die klare Fokussierung der Messe stellen wir eine hohe Qualität sicher und vermeiden Streuverluste, 2018 waren beispielsweise 91 Prozent der Fachbesucher in die Entscheidungsprozesse ihres Betriebes einbezogen. Das ist ein absoluter Topwert bei Messen. Dadurch wissen wir genau, was die Branche bewegt und können gezielt auf die aktuellsten Themen eingehen“, so Stein weiter.


Drohnendetektion und -abwehr als Fokusthema

Eines dieser speziellen Themen ist die Überwachung und Absicherung von Lufträumen gegen unbemannte Flugobjekte. Als Reaktion auf die rasante Zunahme von Drohnen und deren Möglichkeiten wird der Bereich Drohnendetektion und -abwehr auf der Perimeter Protection 2020 als Fokusthema abgebildet und liefert so umfassende Informationen zur Erkennung, Identifizierung und Abwehr von Drohnen.


Neu: Fachforum informiert über aktuelle Entwicklungen der Branche

In Zusammenarbeit mit dem Verband für Sicherheitstechnik e.V. (VfS) liefert das neue Fachforum der Perimeter Protection 2020 noch mehr Expertenwissen komprimiert an einem Ort. Aktuelle Themen, innovative Ansätze und neuartige Lösungen in den Bereichen Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit können hier an allen drei Messetagen mit renommierten Branchenexperten diskutiert werden. „Prozessoptimierung durch den Einsatz von Perimeter-Systemen“, „Zufahrtsschutz - Komplexe Anforderungen sicher bewältigen“, „Innovationen – bei Drohnen, Detektionssystemen, Remoteservice und integrierten Sicherheitslösungen“ oder „Durchfahrtsschutz und Durchfahrtsperren richtig gestalten“ sind nur ein kurzer Auszug aus dem umfangreichen Vortragsprogramm.

Zurück