Digitalisierung heißt: Aus Kundensicht denken

19.10.2017 Allgemeines

Die digitale Transformation in Deutschland ist bis 2025 abgeschlossen, schätzen Experten, Verbände und Unternehmer. Welche Chancen bietet sie den Facherrichtern und Planern? Ein Überblick.

Der technische Fortschritt der Digitalisierung wird nie wieder so langsam sein wie heute“, weiß Diplom-Kaufmann Gregor Heilmaier. Er begleitet Unternehmen auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter: „Den Trend zur Digitalisierung gibt es schon so lange, dass einige Verantwortliche den Begriff nicht mehr hören können. Während andere noch gar nicht angefangen haben, sich damit zu beschäftigen.“ Das sei der entscheidende Punkt. Wie weit die Digitalisierung im Bereich der Sicherheitstechnik vorangeschritten ist, mit dieser Frage befasst sich dieser Beitrag. Es geht darum, einen ganzheitlichen Überblick zu gewinnen: Technologisch und organisatorisch. Und es geht darum, aus Sicht der Kunden zu denken.

Der technische Fortschritt der Digitalisierung wird nie wieder so langsam sein wie heute“, weiß Diplom-Kaufmann Gregor Heilmaier. Er begleitet Unternehmen auf ihren Weg ins digitale Zeitalter.

5G verfüge über eine 1.000-fach höhere Datenübertragungsrate

Die aktuelle „heiße Phase“ der digitalen Transformation in Deutschland werde bis 2025 abgeschlossen sein. Davon sind laut einer Umfrage unter den Mitgliedsunternehmen des Technologieverbandes VDE, dem Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik, 64 Prozent der Befragten überzeugt. Die Ergebnisse der Umfrage präsentierte der Verband im Frühjahr im Rahmen der Cebit in Hannover. „Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist der neue Kommunikationsstandard 5G“, heißt es in der Mitteilung. Die Einführung des neuen Standards erwarten Experten bis 2020. Dann werde er seine volle Wirkung entfalten: Denn 5G verfüge über eine 1.000-fach höhere Datenübertragungsrate als das LTE-Netz. Bis zu zehn Gigabyte pro Sekunde seien möglich. Die Ansprechzeit liege bei unter einer Millisekunde und das neue Netz benötige weniger Energieaufwand für die Übertragung. „Mit diesem Potenzial schafft 5G die technologische Basis für das Internet der Dinge: Die engmaschige Verbindung von Mobilität, Logistik, Energie und Kommunikationsdiensten aller Art, und ermöglicht Zukunftsanwendungen von Industrie 4.0 über autonomes Fahren bis hin zu Tele-Chirurgie.“

VDE bemängelt Umsetzung von Ideen zu Geschäftsmodellen

Deutschland verfüge gerade bei den „Dingen“ des Internets der Dinge, also zum Beispiel in der Automation, im Automobil-, Maschinen- und Anlagenbau, im Energiebereich und bei Smart Home und Smart Cities, über hervorragende Positionen. „Es bleibt eigentlich nur noch eins: Chancen besser verwerten. Denn trotz seiner guten Forschungspositionen setzt Deutschland gute Ideen noch zu selten in attraktive Geschäftsmodelle à la Google, Facebook & Co. um.“ Das sollte sich aus VDE-Sicht schnellstens ändern.

ZVEI sieht Elektroindustrie als Leitbranche bei der Digitalisierung

Die Digitalisierung sei Chance und Herausforderung zugleich, schreibt der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., über seine 2016 erschienene Studie, die Innovationshemmnisse und Innovationschancen der Digitalisierung untersucht. Das Potential der Digitalisierung könne nur unternehmens-, branchen- und grenzüberschreitend gehoben werden. Die deutsche Elektroindustrie befinde sich dabei in einer Schlüsselposition: Sie sei Leitbranche für die Digitalisierung und wichtiger Impulsgeber für andere Industriebranchen. „Basis dafür ist ihre Innovationsfähigkeit: Keine andere Branche treibt so stark Innovationen voran und sichert damit die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland.“

Welche Veränderungen auf die Sicherheitstechnik zukommen können, hat Peter Krapp, Geschäftsführer Fachverband Sicherheit im ZVEI, im letzten Expertengespräch eindrucksvoll geschildert (SicherheitsPraxis 02/2017). Er sah Vernetzung und Digitalisierung als zwei zentrale Themenfelder für die Zukunft der Branche. Zum Thema Digitalisierung sagte er: „Niemand wird sich diesem Trend verschließen können. Welche konkrete Form die Digitalisierung in unserer Branche und bei den einzelnen Gewerken annehmen wird, müssen wir sehen.“ Fakt sei: Die Digitalisierung werde kommen und sie werde einen massiven Einfluss auf Produkte, auf Systeme und auf Dienstleistungen haben.

Digitalisierung und Sicherheit im Gebäude beim Intersec Forum

Für 65 Prozent der VDE-Unternehmen sind IT-Sicherheitstechnologien Voraussetzung für die Digitalisierung, das war ein weiteres Ergebnis der eingangs zitierten Umfrage. Auch für die Mehrheit der Errichter ist das Thema Datensicherheit ein wichtiges Kriterium für den Erfolg der Digitalisierung. Digitalisierung und Sicherheit im Gebäude war auch das Thema beim Intersec Forum im Frühjahr 2017 in Frankfurt. Rund 180 Planer, Errichter und Betreiber aus dem Bereich der Sicherheitstechnik nahmen teil.

„Niemand wird sich diesem Trend verschließen können...“

Durchaus kontrovers diskutierten Redner und Teilnehmer den erforderlichen Grad der Vernetzung in gewerblichen Gebäuden und im privaten Wohnbereich. Im Kern der Diskussionen ging es dabei darum, die Sicherheitsrisiken durch Internetangriffe gegen die Chancen für Anwenderfreundlichkeit und Komfort abzuwägen. Konsens bestand dabei in der Priorisierung sicherheitstechnischer Belange: „IT-Sicherheit von zunehmend digitalisierten Gebäuden, Produkten oder Dienstleistungen ist kein reiner Kostenfaktor, sondern die Grundlage für erfolgreiches wirtschaftliches Handeln. Deswegen muss eine sichere ITInfrastruktur Chefsache sein und fest im unternehmerischen Handeln verankert werden,“ erklärte Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Digitalisierung bedroht Geschäftsfeld und ermöglicht Wachstum

Die Digitalisierung hat schon vor über einem Jahrzehnt Einzug gehalten in der Sicherheitstechnik und die Digitalisierung nimmt sich ein Geschäftsfeld nach dem anderen vor. Zunächst begann es bei der Videotechnik. Das weckt Begehrlichkeiten und führt zu mehr Wettbewerbern, gerade aus dem IT-Bereich. So schreibt etwa das CRNMagazin, Computer Reseller News, in einem Online-Beitrag im Juli 2017: „Das Geschäft mit Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Alarmanlagen und Brandschutz boomt. Für Fachhändler und Systemhäuser aus der IT-Branche tut sich ein attraktives Geschäftsfeld auf, weil die einst analoge Technik zunehmend digitalisiert und damit zum Bestandteil der IT-Infrastruktur wird.“

Der Einsatz dieser elektronischen Zutrittskontrollsysteme gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Als zentralen Vorteil der IT-Systemhäuser als neue Wettbewerber in der Sicherheitstechnik will es ausgemacht haben: „Gegen neue Konkurrenten aus dem Elektro- und Errichter-Business können sie vor allem mit ihrer IT-Erfahrung punkten.“ Doch die Chancen sind nicht nur einseitig zu sehen. Auch die Errichter ihrerseits haben die Möglichkeit, von einem wachsenden Sicherheitstechnik- Markt, ausgelöst durch die zunehmende Digitalisierung, zu profitieren. So heißt es in dem Beitrag weiter: „Mit der Digitalisierung von Sicherheitstechnik stoßen allerdings auch Elektriker, Installateure und Errichter in die IT-Branche vor und machen dem klassischen IT-Channel Konkurrenz.“ Der Vorteil der Errichter liege bei den mechanischen und elektronischen Installationsarbeiten, für die es handwerkliche Fähigkeiten brauche. Hier hätten die ITUnternehmen Schwierigkeiten. Dabei unterschätzt der Autor des Beitrags die Kernstärke der Errichter: Denn deren technisches Verständnis, die jahrzehntelange Erfahrung und die Kundenorientierung ist soweit ausgeprägt, dass es für die neuen Mitbewerber nicht ganz so einfach sein dürfte, in diesem neuen Segment Fuß zu fassen.

Videoüberwachung ist am stärksten digitalisiert

Im Bereich der Videoüberwachung ist die Digitalisierung wohl am weitesten weitesten fortgeschritten. Trotzdem lässt sich am Markt beobachten, dass viele Unternehmen aus Kostengründen ihre analoge Technik weiter betreiben und nicht auf digitale Systeme umstellen. Die Hersteller haben darauf reagiert und bieten spezielle Video-Encoder, die das analoge Material digitalisieren. So lassen sich die Vorteile der digitalen Technik voll ausschöpfen, wie das Erkennen und Analysieren von sicherheitsrelevanten Ereignissen, die Verknüpfung mit Alarmanlagen oder die Integration in Zutrittskontrollsysteme.

In den vergangenen Jahren hat sich bei der automatischen Detektion viel getan, wie die SicherheitsPraxis in ihrer ersten Ausgabe 2017 (01/2017) berichtet hat. Wofür früher gesonderte externe Rechenleistung gebraucht wurde, genügt heute beispielsweise eine Überwachungskamera. Auch, wenn die Algorithmen immer komplexer werden, steckt die Analyse-Technik heute in vielen Fällen im Kameragehäuse. So lassen sich etwa herrenlose Gepäckstücke auf Bahnsteigen problemlos erkennen. Man kann die Technik aber auch für Marketing-Analysen einsetzen, um Kundenströme zu messen und um die Zielgruppe nach Alter und Geschlecht zu analysieren.

Die Nachfrage nach Videoüberwachung ist in den letzten Jahren gestiegen. Das zeigt die jährliche Markterhebung des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. Die Umsätze 2016 stiegen insgesamt um 6,2 Prozent auf 3,493 Milliarden Euro. Einen besonders starken Zuwachs um 8 Prozent auf 511 Millionen Euro konnten Video-Sicherheitssysteme verzeichnen. Auch für das kommende Jahr rechnen Experten mit weiteren Zuwächsen aufgrund des gestiegenen Sicherheitsbedürfnisses. Ob dies in der Praxis auch so eintritt, bleibt allerdings abzuwarten.

Zutrittskontrollsysteme und Einbruchmeldetechnik haben Potential

Ebenfalls einen Zuwachs von 8 Prozent konnte die Einbruchmeldetechnik verzeichnen. Bei den Zutrittskontrollsystemen erhöhte sich der Umsatz um 4,8 Prozent. Derzeit sind aber nur fünf Prozent aller Schließsysteme mechatronisch. Dabei zeigt sich in der Praxis, dass elektronische und mechanische Systeme häufig neben- und vor allem miteinander eingesetzt werden abhängig von den Anforderungen: Zum Schutz oder Prävention von Einbrüchen werden mehrheitlich mechanische Systeme eingesetzt, die Elektronik kommt häufig dann zum Einsatz, wenn es um das Thema Zutrittskontrolle geht.

Insgesamt lässt sich ein Trend in diesem Bereich klar erkennen: Der Einsatz dieser elektronischen Zutrittskontrollsysteme gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gerade in öffentlichen Gebäuden und in Unternehmen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Gestiegene Sicherheitsanforderungen, Gewinn an Flexibilität und ein langfristiger Kostenvorteil. Auch die intelligente Vernetzung mit Videoüberwachungssystemen wird in Zukunft eine immer stärkere Rolle spielen, schätzen Branchenexperten.

Die Wartung von Brandmeldeanlagen ist digital möglich

Auch im Bereich der Brandmeldetechnik hat die Digitalisierung Einzug gehalten. Einige Hersteller bieten zwischenzeitlich Lösungen an, um Wartungsprotokolle digital zu erfassen. Die Vision von der papierlosen 1-Mann-Wartung aller sicherheitstechnischer Anlagen, war auch der Ausgangspunkt, um das System Datolution zu entwickeln. Das System ermöglicht die papierlose Wartung per App, richtlinien- und normkonform sowie herstellerunabhängig; denn es ist zu allen gängigen Brandmeldeanlagen kompatibel. Datolution ist neben einer Lösung von Siemens derzeit eines von wenigen Systemen am Markt, das die Daten von der Brandmeldezentrale über eine Schnittstelle an das definierte mobile Endgerät überträgt. So lässt sich in der Praxis auch ein echter Alarm während der Wartung erkennen. Ein weiterer unschätzbarer Vorteil.

Digitalisierung ist weltweites Thema und betrifft alle Branchen

„In den Märkten dieser Welt wird das Thema Digitalisierung unterschiedlich betrachtet“, sagt Diplom-Kaufmann Gregor Heilmaier. Er ist Digitalisierungsspezialist und begleitet als ganzheitlicher Unternehmensberater Firmen auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter. Sein Fokus liegt dabei auf den Aspekten Produkt(weiter)entwicklung, Geschäftsmodelle, Vertrieb und Personal. Als Leiter Unternehmensentwicklung bei ZEPPELIN Power Systems sammelte er internationale Erfahrungen vor allem in den Märkten USA, China und Südkorea. „Deutschland“, sagt er, „hat beispielsweise einen sehr starken technologischen Blick auf die Digitalisierung: Die Ingenieurleistungen und die Frage nach Effizienzsteigerung stehen im Vordergrund.“

Die USA hingegen legen den Fokus auf die Geschäftsmodelle und die Profitorientierung: „Mit Unternehmen wie Google, Facebook oder Uber hat sich eindeutig gezeigt, welche Vorteile dies mit sich bringt.“ Ein weiterer Grund für den Erfolg USamerikanischer Unternehmen liege seiner Ansicht nach darin, dass das Land über einen großen homogenen Binnenmarkt mit 320 Millionen Konsumenten verfüge. „Mit der enormen Verfügbarkeit von Risikokapital bieten die USA und das Sillicon Valley ein optimales Umfeld für Start-Ups.“

In China wiederum gehe es hauptsächlich darum, die Industrien in möglichst kurzer Zeit hochzurüsten. Die Maschinen digital zu vernetzen und als Produktionsstandort wettbewerbsfähig zu bleiben. „Neben dieser Rolle als Produzent im Auftrag anderer verfügt die Volksrepublik über führende Marken im Hardware-Bereich und sie zählt zu den wichtigsten Märkten weltweit“, sagt Gregor Heilmaier. Gerade die Hardware werde häufig in China produziert.

Digitalisierung bedeutet: Aus Sicht des Kunden denken

„Drei Wirtschaftsräume, drei unterschiedliche Perspektiven“, sagt Gregor Heilmaier. „Fragt man nun, wo genau die Chancen für die deutschen Unternehmen liegen, ist die Antwort simpel und stimmt zugleich optimistisch: In der Besinnung auf die eigenen Stärken und in der Integration der US-amerikanischen sowie chinesischen Betrachtungsweise.“ Um die Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft zu erhalten, sei die stetige Entwicklung neuer Produkte und Märkte genauso wichtig. „Auch in regulierten Märkten, wie in der Sicherheitstechnik mache es Sinn, vom Kunden her zu denken und zu überlegen, wie ich durch neue Services und Geschäftsmodelle dem Kunden einen echten neuen Mehrwert und Nutzen bieten kann oder durch veränderte Prozesse und Abläufe einen Wettbewerbsvorteil erlangen kann“, sagt Gregor Heilmaier. „Wenn wir also ein wenig amerikanischer denken und neue Geschäftsmodelle ins Auge fassen, eröffnen sich teilweise neue und aus heutiger Sicht revolutionäre Geschäftsmodelle. Das ist erwiesen.“

Die Digitalisierung wird das ganze Unternehmen betreffen

„Die Digitalisierung betrifft das gesamte Unternehmen: Mit all seinen Prozessen und Abläufen. Sie erfasst jedes Geschäftsmodell und wirkt sich auf die gewohnten Wertschöpfungsketten aus“, weiß Heilmaier. Davon sind auch Unternehmen in regulierten Märkten nur bedingt ausgeschlossen. Er plädiert deshalb dafür: „Im Mittelpunkt sollten die Mitarbeiter und das Personalmanagement stehen. Denn die Menschen mit ihrer Kreativität sind es, die über den Erfolg im digitalen Zeitalter entscheiden werden.“

Dabei sind das Tempo und die Geschwindigkeit in den einzelnen Branchen unterschiedlich. „Die Medien, die Musikindustrie und der Einzelhandel haben vor ungefähr zehn Jahren diese Veränderungen teils massiv zu spüren bekommen. In der Automobilindustrie, im Maschinenbau, bei Transport und Logistik und damit beim klassischen weltmarktführenden deutschen Mittelstand, hat der Wandel gerade erst begonnen.“ Die Digitalisierung werde nun schnell an Fahrt aufnehmen, darin sind sich alle Experten einig. Der Grund ist: Das exponentielle Wachstum ist sein Antrieb. „Darum ist es nun an der Zeit zu handeln!“, so Heilmaier.

Best-Practice-Beispiel: „100% digital als Errichter“

„Das Errichtergeschäft ist heute stark papiergetrieben“, sagt Jürgen Vogel, Geschäftsführer der Datolution GmbH. „In vielen Betrieben ist zwar ein ERP im Einsatz, oft aber auch nicht. Das ERP wird langsam mobil.“ Was komplett fehle, sei eine prozess-orientierte Digitalisierung. „Das ist es, was in dem Errichterbetrieb von Oliver Königs aus Gummersbach geschafft wurde.“ Die Prozesse und Abläufe in seinem Unternehmen sind komplett digitalisiert. Die Aktenschränke stehen noch da, sind aber leer.

„Von der Planung der Einsätze über die Abwicklung und die abfolgende Abrechnung erfolgt nun alles digital“, sagt Jürgen Vogel. Der Techniker bekomme die Aufträge per App. Durch die Lösung von Datolution werde er bei der Abarbeitung, zum Beispiel der Wartung unterstützt und melde den Fortschritt auch über die Anwendung zurück. „In die App fließt auch das ein, was wir in Datolution nachbilden, sprich die automatisch protokollierte normgerechte 1-Techniker Wartung“, sagt Jürgen Vogel.

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