KOMBINATION AUS KOMFORT UND HÖCHSTER SICHERHEIT

03.11.2016 Elektronische Zutrittskontrolle

Von der Tür zu Smart-Entry: MACO openLife ist eine webbasierte Lösung, die aus der Eingangstür ein intelligentes Zutrittssystem macht. Damit gehört das Warten auf die Putzfrau, den Paketdienst oder die Gäste, die die Ferienwohnung verspätet beziehen, endlich der Vergangenheit an.

Zutrittsrechte für Haus, Zimmer, Büros oder Besprechungsräume können für wechselnde Personengruppen vorprogrammiert und zeitlich begrenzt vergeben werden. Und sollte jemand zu spät oder außerhalb des gewährten Zeitraums kommen, dann lässt sich die Tür ortsunabhängig und in Echtzeit aus der Ferne per App vom Smartphone öffnen. So wird modernes Wohnen zur Realität, mit der Sicherheit immer im Blick.

Vorteile auf einen Blick

Als Web-Applikation ist MACO openlife benutzerfreundlich und ohne Download mit jedem üblichen Browser zu bedienen. Mit dem individuellen Benutzerkonto auf home.macoopenlife.com können Anwender beliebig viele Personen und Personengruppen anlegen und individuelle Zutrittsrechte und –zeiten vergeben. Aber auch wenn sich jemand verspäten sollte, kann jeder Benutzer mit der entsprechenden Berechtigung die Tür jederzeit mit einem Android- oder iOS-Smartphone/Tablet aus der Ferne öffnen – natürlich höchst sicher, denn ähnlich wie beim Online-Banking erfolgt die Kommunikation zwischen den Komponenten verschlüsselt und ist damit gegen Abhören und Kopieren geschützt. Sicherheitskritische Vorgänge sind doppelt gesichert: per pushTAN-Verfahren in Kombination mit einem verifizierten Smartphone. Nur wenn übertragener Datenschlüssel und PIN-Code übereinstimmen, geht die Tür auf. Ob jemand Zutritt erhalten hat oder abgelehnt wurde, wird im System genau dokumentiert.

Aktuelle Statusmeldungen – ein wichtiger USP

Mit den Statusmeldungen in Echtzeit ist der Anwender immer über seine Zugänge im Bilde. Browser sowie App listen detaillierte Informationen wie Benutzername, Öffnungsdatum, genaue Uhrzeit und Öffnungsart – per Web, App oder Tag – ebenso wie verweigerter Zutritt. Sind in diesen Bewegungen ungewöhnliche Vorgänge wie offene Türen, unberechtigte Zutritts- oder Einbruchsversuche, werden Alarme und Benachrichtigungen ausgelöst, die unmittelbar via E-Mail oder per SMS verschickt werden. So hat der Kunde jederzeit die Kontrolle über seine Eingänge und kann unmittelbar reagieren.

Einfache Installation

Systemvoraussetzungen sind Endgeräte mit Browserunterstützung oder wahlweise ein Android- oder iOS-Smartphone für die App und elektronische Schließkomponenten wie Schließzylinder und Drückergarnitur, welche mit der Kontrolleinheit, einem Wandleser und der intelligenten Steuereinheit IQ kabellos kombiniert werden. Die Steuereinheit IQ, das Herzstück des Systems, benötigt nur Mobilfunkempfang und eine Steckdose, um einsatzbereit zu sein. Alle übrigen Komponenten und elektronischen Schließteile verbinden sich automatisch mit der IQ.

Vielseitig und trendig

Die Hardware ist nicht nur leicht zu installieren, sondern auch kabellos, optisch schick und kompatibel mit nahezu jeder Tür. Drückergarnituren und Schließzylinder werden in verschiedenen Ausführungen angeboten und fügen sie sich in fast jeden Stil eines Gebäudes ein.

Kein Sicherheitsrisiko durch verlorene Schlüssel, kein kostenintensives Wechseln der Zylinder

Lokal vor Ort lässt sich die Tür mit RFID-funkbasierten Schlüsselanhängern – Transponder-Tags – bedienen, die mit dem Schließzylinder kommunizieren. Die Zugriffsberechtigung der MACO-Tags können von den Berechtigten aus der Ferne kontrolliert werden, so dass unmittelbar darüber entschieden werden kann, wer wann Zutritt zu welchen Türen hat. In dem Tag befindet sich der sicherste RFID-Chip, der derzeit auf dem Markt ist, weshalb ein Duplizieren der ID unmöglich ist. Und geht ein Tag verloren, muss nicht die gesamte Schließanlage getauscht, sondern nur dieser Tag gesperrt werden – mobil und in Echtzeit.

Wie die Spreu vom Weizen getrennt wird

Während vergleichbare Anwendungen in der Regel ins hauseigene WLAN eingebunden werden und die Sicherheit dabei immer von den IT-Kenntnissen des Nutzers abhängt, baut MACO openLife auf ein kabelloses persönliches Netzwerk (Wireless Personal Area Network). Die elektronischen Schließteile an der Tür kommunizieren mit weiteren Komponenten wie IQ und Wandleser per ZigBee-Protokoll als Verbindungsstandard, wobei sämtliche Kommunikation zwischen den Komponenten mit einem 128 Bit AES-Algorithmus verschlüsselt ist. Kommunikationsschnittstelle aller Komponenten ist dabei die IQ, die über M2M (Machine-to-Machine-Communication) mit Hilfe einer integrierten SIM-Karte angesteuert wird. Sie kommuniziert direkt über GPRS/UMTS mit dem Rechenzentrum in einer gesicherten Ende-zu-Ende-Verbindung und benötigt daher nur Mobilfunkempfang und eine Steckdose, um einsatzbereit zu sein. Für jede systemrelevante Änderung wird nach einem temporären Sicherheitsschlüssel gefragt. Damit stellt MACO openLife sicher, dass Änderungen und Erweiterungen in der Benutzeroberfläche nur vom Administrator mit autorisiertem Konto und passendem PIN-Code vorgenommen werden können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.maco.eu

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