Direkt zum Inhalt

Peter Haller erneut zum Vizepräsidenten gewählt

15.10.2020

Peter Haller, Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH ist weiterhin Vizepräsident des Bundesverbandes der Luftsicherheitsunternehmen

Die Mitglieder des Bundesverbandes der Luftsicherheitsunternehmen wählten Peter Haller erneut zum Vizepräsidenten

Peter Haller, Geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH ist weiterhin Vizepräsident des Bundesverbandes der Luftsicherheitsunternehmen.

In der diesjährigen Mitgliederversammlung des BDLS - Bundesverband der Luft-sicherheitsunternehmen e.V. in Berlin, wurde Peter Haller, geschäftsführender Gesellschafter der All Service Sicherheitsdienste GmbH, erneut als Vizepräsident gewählt. Der Verband vertritt die Interessen für den Bereich Sicherheitsdienstleistungen nach dem Luftsicherheitsgesetz sowie Service- und Fluggastdienste jeweils an Verkehrs-flughäfen. Er legt die Richtlinien der Tarifpolitik fest und vereinbart die Tarifabschlüsse.

„Durch die Corona-Pandemie ist der Betrieb an den internationalen Flughäfen beschränkt. Wir sind weiterhin stark im Bereich der Frachtkontrollen im Einsatz. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im Präsidium. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir die Herausforderungen gemeinsam bewältigen werden.“, so Peter Haller.

Mehr Artikel vom Autor

Aktuell zum Thema

14.09.2026

VSW-Sicherheitstag: Vom Lagebild zur Resilienz

„Komplexe Risiken – Klare Strategien“ lautet das Motto des VSW-Sicherheitstags am 30. September im Schloss Waldthausen. Auf dem Programm stehen die aktuelle Gefährdungslage und Krisenmanagement ebenso wie Informationssicherheit, Angriffe auf den Informationsraum und nicht zuletzt der Faktor Mensch.
14.09.2026

Baustellendiebstahl – ein wirtschaftliches Risiko

Baustellendiebstahl bleibt ein erhebliches wirtschaftliches Risiko für die deutsche Bauwirtschaft. Der Boels Rental Bauindex 2026, basierend auf einer Befragung von mehr als 400 Branchenfachleuten, zeigt, dass ein erheblicher Teil der Unternehmen bereits von Diebstählen betroffen war. Der BauWatch Crime Report 2024 beziffert den jährlichen Schaden für die deutsche Bauindustrie auf mehr als 80 Millionen Euro.