Aktuelle Meldungen

Dass Notfall- und Krisenmanagementsysteme einen Kernbestandteil modernen Risikomanagements darstellen, ist nicht neu und landauf landab anerkannt. Aus der Perspektive des Vollzeit-Krisen- und Sicherheitsberaters führt diese Feststellung zu der Frage, welche praktischen Konsequenzen Unternehmen daraus ziehen oder zu ziehen bereit sind.

13.06.2019 Aus den Unternehmen, Krisenmanagement, Resilience

Es sei ein „Fingerzeig Gottes“ gewesen, sagte der Leitende Branddirektor der Berliner Feuerwehr Frieder Kircher. Er war im ARD-Magazin „Kontraste“ zum Stromausfall Berlin-Köpenick befragt worden. Inzwischen spricht man allgemein vom Blackout, der große Teile des Lebens im südöstlichsten Stadtbezirk der Hauptstadt weitgehend lahmlegte. Etwa 31.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe waren vom 19. Februar dieses Jahres ab 14.10 Uhr ohne Strom. Es war ein kleiner Vorgeschmack auf das, was der Stadt, der Region oder sogar dem ganzen Lande blüht, wenn auf einmal der „Saft“ weg ist. 30 Stunden und 48 Minuten dauerte der Blackout, er war der längste und größte in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Kein Terrorakt, kein Hackerangriff, sondern eine simple Unachtsamkeit bei Bauarbeiten an der Salvador-Allende-Brücke verschaffte den Menschen einen kleinen Vorgeschmack auf einen „wirklichen“ Blackout.

13.06.2019 Nachrichten, Resilience, Sicherheitspolitik

Dass die Einordnung der Bedeutung der CE-Kennzeichnung nach der EU-Bauproduktenverordnung den Zivilgerichten Probleme bereitet, stellen zwei Entscheidungen des OLG Oldenburg und des LG Mönchengladbach eindrucksvoll unter Beweis. Beiden Verfahren liegen Sachverhalte zu Grunde, in denen harmonisierte Bauprodukte trotz CE-Kennzeichnungspflicht nicht entsprechend gekennzeichnet wurden und vom Auftragnehmer verbaut wurden. Es stellte sich in beiden Verfahren die Frage, ob das bloße Unterbleiben der Kennzeichnung für sich einen werkvertraglichen Mangel begründet oder nicht. Die Gerichte kamen mit unterschiedlichen Begründungen zu abweichenden Ergebnissen.

13.06.2019 Recht & Richtlinien, Versicherung & Haftung

Aus den Verbänden

19. FORSI Security Day 2019 + 20. Jubiläum FORSI

07.05.2019 Aus den Verbänden

Nach dem letztjährigen Jubiläum zur Volljährigkeit der FORSI Sicherheitswirtschaftstage, die das erste Mal als FORSI Security Days ausgetragen wurden, feiert die FORSI-Familie dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen! Zu diesem Anlass wird die Veranstaltung wieder nach Berlin zurückkehren, wo sie bereits unter dem Dach der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) ausgerichtet wurde. Traditionell gehört sie weiterhin zum festen Bestandteil des Forschungsinstituts Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI), welches seit Januar 2015 an der Europa-Universität Viadrina als Abteilung des Viadrina Compliance Centers (VCC) angesiedelt ist und sich weiterhin seinen Forschungsgebieten – Unternehmenssicherheit und Sicherheitswirtschaft – widmet. Die Konferenzreihe dient als Diskussionsforum für aktuelle Sicherheitsfragen und wendet sich an Vertreter der Politik, der staatlichen und kommunalen Verwaltung, an Führungskräfte der privaten Sicherheitswirtschaft, an Verbands- und Polizeivertreter sowie an Berater und Wissenschaftler. Auf diese Weise wird eine interdisziplinäre Plattform geschaffen, die eine themenübergreifende Debatte zu aktuellen Schwerpunkten der zivilen Sicherheit möglich macht.

Nie ohne DIBt-Zulassung

09.04.2019 Aus den Verbänden

Brandschutztüren erfüllen eine wichtige Funktion im Brandschutz. Sie verhindern, dass Rauch und Feuer im Ernstfall von einem auf den anderen Brandabschnitt übergreifen können. Werden solche Türen offen gehalten, müssen dafür zugelassene Feststellanlagen verwendet werden. Der BHE, Bundesverband Sicherheitstechnik e. V., weist in einer aktuellen Stellungnahme nachdrücklich darauf hin, dass an Brandschutztüren ausschließlich DIBt-zugelassene Feststellanlagen installiert werden dürfen.

Videosicherheit und DS-GVO – so geht’s

15.03.2019 Aus den Verbänden

Das neue Datenschutzrecht verunsichert Betreiber und Errichter von Videosicherheitssystemen gleichermaßen. Oft ist nicht klar, unter welchen Voraussetzungen Videoüberwachung eingesetzt werden darf und welche datenschutzrechtlichen Pflichten zu erfüllen sind. Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben erhebliche Schwierigkeiten, den Anforderungen gerecht zu werden.

Aus den Unternehmen

„Gehen Sie mal davon aus, wir sind da gut aufgestellt!“ oder: Im Anfang war die Tat!

13.06.2019 Aus den Unternehmen

Dass Notfall- und Krisenmanagementsysteme einen Kernbestandteil modernen Risikomanagements darstellen, ist nicht neu und landauf landab anerkannt. Aus der Perspektive des Vollzeit-Krisen- und Sicherheitsberaters führt diese Feststellung zu der Frage, welche praktischen Konsequenzen Unternehmen daraus ziehen oder zu ziehen bereit sind.

VIVOTEK stärkt Cybersecurity durch ein neue Cybersecurity-Managementlösung

07.05.2019 Aus den Unternehmen

Taipei, Taiwan – VIVOTEK (TWSE: 3454), weltweit führender Hersteller von IP Videoüberwachungslösungen, hat einen umfassenden End-to-End-Schutz in seiner Cybersecurity-Managementlösung angekündigt, gemäß der Strategie “Security within Security”. Die Lösung bietet einen robusten Schutz, der bei der Netzwerkkamera als Endgerät startet, über den Netzwerkrekorder geht und bis ins Backend zur Videomanagement-Software reicht.

Manfred Buhl hat Securitas gestaltet

02.05.2019 Aus den Unternehmen

Eine Ära geht zu Ende. Manfred Buhl hat das Steuerruder der Deutschen Securitas Holding GmbH in jüngere Hände gelegt. Zeit für einen Blick ins Logbuch seines Lebens. Rückblick auf eine Vita mit Brüchen, bewegten Zeiten und vor allen Dingen bleibenden Leistungen. „Der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es“, besagt ein Sinnspruch, der dem Philosophen Immanuel Kant zugeschrieben wird. Passend für eine Reminiszenz auf Manfred Buhl, einem der Großen der deutschen Wirtschaft und ganz besonders der Sicherheitsbranche.